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Rund ein Drittel der Führungskräfte in Deutschland fühlt sich überlastet und unsicher. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Rheinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung. Da Führungszweifel nachweislich mit einer geringeren Führungswirkung einher gehen, verschenken viele Unternehmen in der Konsequenz wertvolles Potenzial.

Doch worin liegen die Gründe der Selbstzweifel deutscher Führungskräfte und wie lassen sie sich beheben?

Im beruflichen Kontext ist Authentizität ein Erfolgsfaktor: Neue Mitarbeiter sollen sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit ins Team einbringen und Angestellte wünschen sich ein glaubwürdiges Verhalten ihrer Führungskräfte.

Auch in unseren Seminaren und Trainings von Strametz sprechen wir viel über dieses Phänomen. Gerade junge Nachwuchskräfte fragen uns immer wieder...

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Im Berufsalltag – und ganz besonders in einer Krisenzeit wie jetzt – gibt es oft schwierige Themen, die den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen vermittelt werden müssen: beispielsweise eine unerfreuliche Geschäftslage, unsichere Aussichten oder persönliche Einschnitte.

Das A und O bei schlechten Nachrichten ist dabei eine gute Kommunikation!

Über 11.000 Mitarbeiter und 6.500 Topmanager hat ein Team der Harvard Business School und des BCG Henderson Institute zur Veränderungsbereitschaft von Mitarbeitern befragt.

Fazit: Mitarbeiter zeigten sich viel interessierter neue Fähigkeiten zu erwerben als ihnen Arbeitgeber zutrauten. Die Studie zeigt, dass Arbeitnehmer anpassungsfähig sind und optimistisch in die Zukunft blicken.

Zunehmende Selbstorganisation steht inzwischen fast überall auf dem Programm. Wenn infolgedessen Hierarchien zurückgebaut werden, braucht es Karrierealternativen. Gibt es die nicht, dann ist es nur logisch, dass Führungskräfte den Wandel blockieren. Kletterwandkarrieren bieten einen Ausweg aus diesem Dilemma.

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